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Aktivitäten im Sommer

//Aktivitäten im Sommer
Aktivitäten im Sommer 2018-01-23T18:14:31+00:00

Umringt von zahlreichen wunderbaren Ausflugsbergen von Aschau im Norden bis zum Bergdorf Sachrang im Süden bietet unsere Region alles, was sich Naturgenießer und Wanderfreunde wünschen können.

Im Priental finden Sie ideale Voraussetzungen für Ihre Hobbys:

Wandern

Die beliebtesten Wanderberge des Münchner Landes, der Spitzstein und der Geigelstein,  laden die Besucher und Gäste des Prientals ein zum Staunen, Erleben, Genießen, Entspannen, Wohlfühlen…

Direkt vom Hamberger Hof aus können Sie kleine und große Wanderungen unternehmen. Ein paar Tourenvorschläge haben wir für Sie vorbereitet. Über 100 km Erlebniswanderwege zwischen dem bayerischen Chiemsee und dem tiroler Kaisergebirge warten auf Sie!

Sind Sie nicht so gut zu Fuss, können Sie auch einen Ausflug mit den Zahlreichen Bergbahnen unternehmen.

Auch im Tal laden ausgedehnte Wanderwege entlang der Prien zum gemütlichen Spazierengehen ein und führen zu besonderen Attraktionen.

Berge Sommer (10)

Schwimmen

Unweit von Sachrang liegen die Seen Chiemsee und Simsee sowie in Richtung Tirol der Walchsee und bieten eine gute Abkühlung an den heißen Tagen des Jahres.

Für ungetrübten Badespaß finden Sie in Aschau ein Natur-Moorfreischwimmbad und ein Natur-Freischwimmbad mit Panoramablick auf die Berge des Prientals.

Radeln

Ob Mountainbiking oder Rennradeln alles ist möglich. Der Radweg, teilweise entlang der Prien angelegt, sorgt für ein Naturerlebnis der ganz besonderen Art.

Inlinern

Zwischen Sachrang und Aschau befindet sich ein 10 km langer, gut ausgebauter Radweg entlang der Prien, der sehr gut mit Inlinern zu befahren ist.
Also ab nach Aschau zum Eis essen und wieder zurück!

Nordic-Walken

Sachrang verfügt über viele Kilometer zertifizierte Nordic-Walkingstrecken in verschiedenen Schwierigkeitsgraden.

Laufen

Sie sind Läufer? Dann sind Sie hier richtig. Viele schöne Laufwege auch entlang der Prien wollen belaufen werden.

Gleitschirmfliegen

Im 7 km entfernten Aschau befindet sich eine Gleitschirm-Flugschule. Hier können Sie von der Kampenwand aus die Schönheit unseres Tales bewundern.

Wanderer

Tourenvorschläge

Ab Hof führt diese leichte Tour zum Schachenberg, den man vom Haus direkt erblicken kann. Nach einem kurzen Marsch an der Prien entlang führt bei Huben der Weg durch den Wald hinauf zur Forststraße. Nach der Forsthütte zweigt der Weg nach links zur Schachenalm ab. Auf dem Almweg erreicht man mit herrlicher Aussicht auf das Priental und Innerwald die auf 1000 m Höhe gelegene Schachenalm (keine Bewirtung). Der Abstieg kann wahlweise über die gleiche Strecke zurück oder über einen schmalen, romantischen Steig nach Grattenbach erfolgen. Von Grattenbach aus wandert man an der Prien entlang zurück nach Innerwald.

Gehzeit: bis zur Schachenalm 1 Std.

Ab Hof wandert man an der Prien nach Grattenbach. An der Prienbrücke hält man sich rechts und nach wenigen Metern führt der Weg am Wasserwerk vorbei über den Grattenbach nach links über einen Forstweg. Nach ca. 50 Metern rechts dem Weg durch einen dichten Wald folgen. Etwa 45 Minuten später geht der Weg in einen schmalen Steig über und führt über die verfallenen Aschentaler Almen hinauf zur bewirtschafteten Rossalm, die 1731 m hoch auf einem reizvollen Hochplateau inmitten des Naturschutzgebietes Geigelstein liegt. Der Abstieg kann wahlweise über den gleichen Weg zurück oder am Geigelstein vorbei über die bewirtschaftete Priener Hütte auf der Forststraße nach Innerwald erfolgen.

Gehzeit: bis zur Rossalm 2,5 – 3,0 Std.

Ab Hof führt diese wunderschöne Tour zum Blumenberg Geigelstein. Nach einem kurzen Marsch an der Prien entlang geht bei Huben der Weg durch den Wald hinauf zur Forststraße. Nach der Forsthütte folgt man nach links dem Weg und teilweise Steig auf die Schreck- und Sulzingalm. Bevor man die Almfläche Richtung Geigelstein verlässt, kommt man an unserer Almhütte, dem Sulzingkaser (1500 m) vorbei, wo bei einer Rast der wunderbare Panoramablick mit dem Kaisergebirge zu bestaunen ist. Über die Oberkaseralm folgt man dem Weg zum Geigelsteingipfel und wird dabei sicher einige seltene und geschützte Blumen bewundern können. Auf dem 1813 m hohen Gipfel wartet ein beeindruckender Ausblick auf die umliegenden Alpengipfel bis hin zum Großglockner. Beim Abstieg geht man nach der Oberkaserhütte an der Wegekreuzung nach links über die Bergwachthütte zur Priener Hütte und anschließend über die Forststraße zurück ins Tal.

Gehzeit: bis zur Sulzingalm 2,0 – 2,5 Std., weiter bis zum Geigelstein 1,0 Std.

Ab Hof geht es bis zum Ortsende des Weilers Innerwald. Dort folgt man nach Rechts einer Forststraße. Nach ca. 5 Min. folgt man dem schmäleren Weg nach links und wandert durch einen schönen, schattenspendenden Bergmischwald bis zur Almfläche der Tristmahlnalm. Hier zweigt der Weg nach links zur Aueralm ab. Beim Auerkaser führt ein Steig nach rechts über die Almwiese mit beeindruckendem Ausblick auf das Kaisergebirge und das Inntal zum Spitzsteingipfel, wo sich eine Rast sicher lohnt. Beim Abstieg folgt man entweder dem Steig nach rechts zum Spitzsteinhaus oder geht den gleichen Weg zurück zum Auerkaser. Wahlweise kann man von hier wieder ins Tal wandern oder über die Tristmahlnalm und Brandlberg über eine etwas anspruchsvollere Route nach Innerwald absteigen.

Gehzeit: bis zum Spitzstein 2,0 – 2,5 Std.

Ab Hof geht es bis zum Ortsende des Weilers Innerwald. Dort folgt man nach Rechts einer Forststraße, die schon bald am Gebirgsbach endet. Dort führt nach links ein besonders schöner und romantischer Weg, immer dem Bachlauf folgend, durch einen schattenspendenden Bergwald hinauf zur Brandlbergalm. Bevor man die Almfläche erreicht, geht es nach rechts auf einen unscheinbaren Steig, der weiterführt Richtung Klausenalm. Zuerst lohnt sich aber der kurze Abstecher zur Brandlberghütte, die in wunderschöner Lage in einem Almkessel steht und zum Verweilen einlädt. Ebenso traumhaft liegt am Steig zur Klausen ein kleines, etwas verstecktes Jägerhäuserl, von dem man durch die Bäume bis nach Innerwald blickt. An uralten Buche, Lärchen und Fichten vorbei erreicht man bald ein weitläufiges Hochplateau, die Feichtenalm. Von dort kann man wahlweise nach links über den Brandlberg und Tristmahlnalm, zu der ein etwas anspruchsvollerer Steig führt, ins Tal absteigen oder nach rechts über die Klausenalm und Baumgartenalm nach Grattenbach wandern.

Gehzeit : bis zur Brandlberghütte 1,25 – 1,5 Std., bis zur Feichtenalm 2,0 – 2,5 Std.

Unsere Berge